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Amasiko heißt Hoffnung. Hoffnung für eine Region im Süden Ugandas, gelegen am idyllischen Bunyonyi- See. So idyllisch die Landschaft um den See erscheinen mag, so einfach sind die Lebensverhältnisse der Bewohner. In den meist kleinen Dörfern leben die Menschen von der Subsistenz- Landwirtschaft. Nur sehr wenige haben ein festes Einkommen. Lediglich über eine unregelmäßige Beschäftigung als Tagelöhner gibt es für die Menschen Möglichkeiten für einen bescheidenen Gelderwerb. Die nächste öffentliche Schule zu erreichen erfordert einen mehrstündigen Marsch. Angesichts dieser Bedingungen haben die Bewohner in privater Initiative eine Schule gegründet, die im vollen Umfang von den Bewohnern finanziert werden muss. Dabei reicht das Geld schon so nicht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Bei einem Besuch der Schule und durch Gespräche mit den Akteuren vor Ort wurde die Idee einer Unterstützung durch die Gründung eines Vereins geboren. Dieser Förderverein „AMASIKO“ will sich nicht nur an der finanziellen Ausstattung der Schule beteiligen, sondern es sollen auch einzelne Projekte der Community gefördert werden.